Der kurze Zyklus passt besonders gut zu kühleren, gemäßigten Lagen.
Eine alte burgundische Linie
Feinheit in der Frucht.
Tiefe in jeder Nuance.
Pinot Noir gehört zu den ältesten kultivierten Rebsorten Europas und ist seit Jahrhunderten eng mit Burgund verbunden. Zu seinen natürlichen Mutationen zählen Pinot Gris und Pinot Blanc.
Diese Rebsorte belohnt Präzision. Am richtigen Ort verbindet sie Finesse, aromatische Komplexität und die besondere Fähigkeit, ihre Herkunft auszudrücken.
Rebsortenpass
Ihre Identität,
in sechs präzisen Punkten.
- Herkunft
- Burgund, Frankreich
- Familie
- Historische Pinot-Familie
- Typ
- Rote Vitis vinifera
- VIVC-Nummer
- 9279
- Reife
- Früh
- Synonyme
- Spätburgunder · Blauburgunder

Anatomie der Rebsorte
Kleine Beeren.
Große Präzision.
Pinot Noir bildet kleine bis sehr kleine, meist kompakte Trauben. Die dünnschaligen, blauschwarzen Beeren verlangen besondere Aufmerksamkeit für Luft, Licht und den richtigen Lesezeitpunkt.
Im Weinberg
Begrenzter Ertrag.
Volle Aufmerksamkeit.
Die feine Frucht schafft Konzentration und verlangt große Sorgfalt.
Am ausdrucksstärksten bei ruhigem Wachstum und begrenztem Ertrag.
Solche Standorte fördern Finesse, Frucht und Struktur.
Aromatisches Spektrum
Rote Frucht.
Ein Schatten des Waldes.
Pinot Noir zeigt Kirsche, Himbeere und Walderdbeere; mit Reife kommen Veilchen, getrocknete Kräuter und eine erdige Waldnote hinzu.
Bei Talaska
Burgundische Finesse.
Melsztyner Frische.
Am Südhang von Talaska erhält Pinot Noir reichlich Licht, während die Luft des Dunajec-Tals seine Frische bewahrt. Lehm- und Kalkböden unterstützen die Balance zwischen Feinheit, Frucht und Struktur.
Botanische Quellen
Erstellt auf Grundlage anerkannter ampelografischer und weinbaulicher Quellen, darunter VIVC, Julius Kühn-Institut und offizielle Fachpublikationen.
Rebsortenindex